Comments on: Die Angst vor‘m schwarzen Dealer http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/ Tue, 25 Jun 2019 17:29:47 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Schwarz http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1741 Thu, 12 Dec 2013 14:50:36 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1741 liebe/r Y, zu deinem "...Von daher ist die öffentliche Sicherheit im Park nicht ausreichend gewährleistet, .." lass dir gesagt sein, das dies nicht stimmt. Ich z.b. habe keine angst den zu durchqueren, mich stundenlang in ihm aufzuhalten und ich habe meist sehr großen Spaß in diesem Park. Solange die Dealer da sind durchquere ich den Park auch mitten in der Nacht, denn ich weiss ich bin sicher solange sie da sind. Sie halten den park sicher. Manchmal begleitet mich auch einer von einem Ende zum anderen und man plaudert ein bisschen. Vielleicht liegt das aber nur daran, dass ich keine Angst vor dem Schwarzen Mann habe oder weil ich selbst schwarz bin.Ich habe auch kein Problem damit angequatscht zu werden. Ich kommuniziere recht gern und so erfährt man im Park manchmal die ein oder andere Geschichte. Manchmal erdet mich der ein oder andere Satz sehr. Im Sommer, wenn ich durch den Park laufe und alle die Familien grillen sehe und der Park sich in BBQ Rauchschwaden verliert, frage ich mich, wer diese Menschen sind, die meinen, dass der Park nicht sicher ist oder familienfreundlich. Schade, dass es einfach nie funzt. liebe/r Y,

zu deinem „…Von daher ist die öffentliche Sicherheit im Park nicht ausreichend gewährleistet, ..“

lass dir gesagt sein, das dies nicht stimmt. Ich z.b. habe keine angst den zu durchqueren, mich stundenlang in ihm aufzuhalten und ich habe meist sehr großen Spaß in diesem Park. Solange die Dealer da sind durchquere ich den Park auch mitten in der Nacht, denn ich weiss ich bin sicher solange sie da sind. Sie halten den park sicher. Manchmal begleitet mich auch einer von einem Ende zum anderen und man plaudert ein bisschen. Vielleicht liegt das aber nur daran, dass ich keine Angst vor dem Schwarzen Mann habe oder weil ich selbst schwarz bin.Ich habe auch kein Problem damit angequatscht zu werden. Ich kommuniziere recht gern und so erfährt man im Park manchmal die ein oder andere Geschichte. Manchmal erdet mich der ein oder andere Satz sehr.
Im Sommer, wenn ich durch den Park laufe und alle die Familien grillen sehe und der Park sich in BBQ Rauchschwaden verliert, frage ich mich, wer diese Menschen sind, die meinen, dass der Park nicht sicher ist oder familienfreundlich.

Schade, dass es einfach nie funzt.

]]>
by: StartaRevolutionNOW?! http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1730 Wed, 04 Dec 2013 08:39:28 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1730 Hehe... Nette Diskussion hier. Das Problem an dem System ja, ist das System ja. Also meiner Meinung nach ist das Problem wesentlich tiefgreifender, als in den meisten anderen Medien irgendwie ansatzweise dargestellt oder auch die Politik aufm Schirm hat: 1. Problem: Menschen nehmen Drogen obwohl es illegal ist. -> Kann auch keiner was dran ändern, war schon immer os und wird immer so sein. 2. Problem: Es gibt "illegale" Menschen hier -> Kein Recht auf ALG, Arbeit oder sonstiges 3. Problem: Durch die momentane Gesetzeslage ist werden die Drogenkonsumenten in den Schwarzmarkt gedrängt, die "illegalen" eh, da sie "illegal" sind. -> Dies liegt an der schönen Idee, die mal irgendwann entwickelt wurde, Menschen nach Herkunftsland zu unterscheiden, Rechte zuzugestehen, oder halt auch nicht. Des weiteren kam auch mal jemand auf die Idee, das Menschen einer von oben gegebenen Regelung, an deren Entwickelung sie in keinster Weise beteiligt waren unterworfen sind. 4. Problem: In unserem politischen System ist politische Einflussnahme ohne nen Haufen Kohle und ne Menge Lobbyisten nicht möglich. -> Die Regentschaft hat generell nen Stock im Arsch, da sie von der konservativen Presse direkt aus dem polit. Rennen gekegelt werden können, Interessen von Menschen mit Geld haben immer ein offenes Ohr & aus Frust sinkt die Wahlbeteiligung weiter. Durch die sich anbahnende Regierung sind in etwa 47% der gesamten "deutschen" Bevölkerung mit Wahlrecht vertreten. Politikverdrossenheit blabla... Aufgrund von Druck von Medien & Lobby haben Politiker heutzutage in den seltensten Fällen kein Rückgrad, die zweitgrößte Partei im Bundestag sind die die Nicht gewählt haben. Politische Veränderung so nicht absehbar. Meiner Meinung nach wird heute leider alles eh nur noch von dem Gedanken beherrscht, das die Wirtschft stabil bleiben muss, damit wir unseren Konsumwahn ausleben können. Außerdem beherrscht ja eh Angebot & Nachfrage den Markt blaaaaaablaaaaablaaaaa.... Mich persöhnlich kotzt das ungemein an. Ich möchte doch nur mein Leben leben können, von mir aus arbeite ich mein ganzes Leben aufm Acker, aber ich sehs nicht ein meinen Rücken krumm zu machen & jemandem die Schuhe zu küssen, nur weil die Ausbeuter sind, oder deren Vorfahren Ausbeuter waren oder sonst was. Mit Bezug auf "Illegale" -> Unsere Vorfahren haben verdammt noch mal die sog. "Dritte Welt" geschaffen, "...some days ago they called it colonalisation, today dem say it's globalisation..." Geld sorgt für Ungleichheit! Politik interessiert sich nicht für die einfachen Menschen! Wer sein Geld macht, hat auch keine Kritik mehr! Gesetze machen unfrei! Jezt nicht falsch verstehen, aber ich persöhnlich scheiße auf jede Autorität und Obrigkeit. Was nicht heißt, dass ich nicht für ein geregeltes Zusammenleben bin. Aber wenn mir jemand Regeln auferlegt, an denen ich nicht ein Wörtchen mitzureden habe oder irgendwie in meiner Lebenszeit einfluss nehmen kann, dann gilt diese Regel für mich als Diktat -> Unfair -> Ungültig. Versucht mich deswegen jemand abzuschieben oder einzusperren dann sind das wohl die richtigen, die man aus einer Gesellschaft/ Gemeinsamkeit ausschließen sollte. Ich bin drchaus ein sozialer Mensch, aber dieses System ist asozial. Ich bitte um Nachsicht sollte ich hier irgendwo nicht-gegenderte Ausdrücke drin haben oder so. Ich bin gerade wieder Hasserfüllt & schreib das so runter... Viva la (A)narchia! Und Leute, bewegt euren Arsch, sonst ändert sich nix! Hehe…
Nette Diskussion hier.
Das Problem an dem System ja, ist das System ja.
Also meiner Meinung nach ist das Problem wesentlich tiefgreifender, als in den meisten anderen Medien irgendwie ansatzweise dargestellt oder auch die Politik aufm Schirm hat:
1. Problem: Menschen nehmen Drogen obwohl es illegal ist.
-> Kann auch keiner was dran ändern, war schon immer os und wird immer so sein.

2. Problem: Es gibt „illegale“ Menschen hier
-> Kein Recht auf ALG, Arbeit oder sonstiges

3. Problem: Durch die momentane Gesetzeslage ist werden die Drogenkonsumenten in den Schwarzmarkt gedrängt, die „illegalen“ eh, da sie „illegal“ sind.
-> Dies liegt an der schönen Idee, die mal irgendwann entwickelt wurde, Menschen nach Herkunftsland zu unterscheiden, Rechte zuzugestehen, oder halt auch nicht.
Des weiteren kam auch mal jemand auf die Idee, das Menschen einer von oben gegebenen Regelung, an deren Entwickelung sie in keinster Weise beteiligt waren unterworfen sind.

4. Problem: In unserem politischen System ist politische Einflussnahme ohne nen Haufen Kohle und ne Menge Lobbyisten nicht möglich.
-> Die Regentschaft hat generell nen Stock im Arsch, da sie von der konservativen Presse direkt aus dem polit. Rennen gekegelt werden können, Interessen von Menschen mit Geld haben immer ein offenes Ohr & aus Frust sinkt die Wahlbeteiligung weiter.
Durch die sich anbahnende Regierung sind in etwa 47% der gesamten „deutschen“ Bevölkerung mit Wahlrecht vertreten.

Politikverdrossenheit blabla… Aufgrund von Druck von Medien & Lobby haben Politiker heutzutage in den seltensten Fällen kein Rückgrad, die zweitgrößte Partei im Bundestag sind die die Nicht gewählt haben. Politische Veränderung so nicht absehbar.
Meiner Meinung nach wird heute leider alles eh nur noch von dem Gedanken beherrscht, das die Wirtschft stabil bleiben muss, damit wir unseren Konsumwahn ausleben können.
Außerdem beherrscht ja eh Angebot & Nachfrage den Markt blaaaaaablaaaaablaaaaa….

Mich persöhnlich kotzt das ungemein an.
Ich möchte doch nur mein Leben leben können, von mir aus arbeite ich mein ganzes Leben aufm Acker, aber ich sehs nicht ein meinen Rücken krumm zu machen & jemandem die Schuhe zu küssen, nur weil die Ausbeuter sind, oder deren Vorfahren Ausbeuter waren oder sonst was.
Mit Bezug auf „Illegale“ -> Unsere Vorfahren haben verdammt noch mal die sog. „Dritte Welt“ geschaffen, „…some days ago they called it colonalisation, today dem say it’s globalisation…“
Geld sorgt für Ungleichheit!
Politik interessiert sich nicht für die einfachen Menschen!
Wer sein Geld macht, hat auch keine Kritik mehr!
Gesetze machen unfrei!

Jezt nicht falsch verstehen, aber ich persöhnlich scheiße auf jede Autorität und Obrigkeit. Was nicht heißt, dass ich nicht für ein geregeltes Zusammenleben bin. Aber wenn mir jemand Regeln auferlegt, an denen ich nicht ein Wörtchen mitzureden habe oder irgendwie in meiner Lebenszeit einfluss nehmen kann, dann gilt diese Regel für mich als Diktat -> Unfair -> Ungültig.
Versucht mich deswegen jemand abzuschieben oder einzusperren dann sind das wohl die richtigen, die man aus einer Gesellschaft/ Gemeinsamkeit ausschließen sollte.

Ich bin drchaus ein sozialer Mensch, aber dieses System ist asozial.

Ich bitte um Nachsicht sollte ich hier irgendwo nicht-gegenderte Ausdrücke drin haben oder so. Ich bin gerade wieder Hasserfüllt & schreib das so runter…
Viva la (A)narchia!
Und Leute, bewegt euren Arsch, sonst ändert sich nix!

]]>
by: Alternative? Hab ich! http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1726 Tue, 03 Dec 2013 14:26:56 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1726 Die Alternative wäre zuerst einmal Arbeitserlaubnis und menschenwürdiges Leben für die Dealer_innen, die hier nur mit Duldung oder weniger in Deutschland sind. Sprecht doch mal mit denen und schaut, ob die Bock auf diesen illegalen Job haben.. ich habe noch niemanden dort gesprochen, der das gerne macht und nicht lieber "legal" in Deutschland arbeiten würde.. Die Alternative wäre zuerst einmal Arbeitserlaubnis und menschenwürdiges Leben für die Dealer_innen, die hier nur mit Duldung oder weniger in Deutschland sind. Sprecht doch mal mit denen und schaut, ob die Bock auf diesen illegalen Job haben.. ich habe noch niemanden dort gesprochen, der das gerne macht und nicht lieber „legal“ in Deutschland arbeiten würde..

]]>
by: Nora http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1725 Tue, 03 Dec 2013 14:25:53 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1725 <blockquote>Außerdem ist in unserme Sozialstaat niemand auf den Verkauf von Drogen zur Selbsterhaltung angewiesen.</blockquote> Die meisten der drogenverkaufenden Menschen sind aber eben nicht "Teil deines Sozialstaats". Neben gesellschaftlichem und institutionellem Rassismus sind einige auf Grund des "Aufenthaltsstatus" völlig illegalisiert, andere haben als "anerkannte" Asylsuchende mit Arbeits- und Mobilitätsverboten zu kämpfen, haben kaum einen privaten Rückzugsraum und bekommen "für ihren Lebensunterhalt" Sachgüter und ein absurdes Taschengeld, was keinerlei Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Einige der dahinterstehenden Lebensgeschichten kommen in diesem <a href="http://www.vice.com/de/read/von-gras-gott-und-gaddafi-geschichten-aus-dem-goerlitzer-park">Vice-Artikel</a> zu Wort. Oder glaubt jemand ernsthaft, die verkaufenden Menschen lassen sich zum Spaß alle 2,8 Tage von Polizisten durch den Park jagen oder verdienen sich dort ihre Zweitvilla?! Unabhängig davon finde ich es trotzdem schwierig, die Cannabis-Legalisierungsversuche und die rassistischen Komponenten zusammen zu denken. An der Situation der Verkaufenden hat sich nichts verändert und wird sich so schnell nichts ändern, d.h., es gibt keinen Zeitpunkt, an dem diese Debatte nicht mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann. Der Punkt ist doch, dass dieses Problem überhaupt zum "Problem" ernannt wird - wer würde auf die Idee kommen, die Verbreitung von Zeitungskiosken in U-Bahnhöfen zu fördern, damit die Fahrgäste nicht mehr von "Fremden Menschen angesprochen und belästigt" werden? Wir sind vielleicht nicht mehr weit davon entfernt, aber durchsetzbar ist das noch nicht. Und Zeitung und Cannabis lässt sich insofern gleichsetzen, als dass beide in den jeweiligen Räumen (Görli und U-Bahn) gelebte Realität darstellen.

Außerdem ist in unserme Sozialstaat niemand auf den Verkauf von Drogen zur Selbsterhaltung angewiesen.

Die meisten der drogenverkaufenden Menschen sind aber eben nicht „Teil deines Sozialstaats“. Neben gesellschaftlichem und institutionellem Rassismus sind einige auf Grund des „Aufenthaltsstatus“ völlig illegalisiert, andere haben als „anerkannte“ Asylsuchende mit Arbeits- und Mobilitätsverboten zu kämpfen, haben kaum einen privaten Rückzugsraum und bekommen „für ihren Lebensunterhalt“ Sachgüter und ein absurdes Taschengeld, was keinerlei Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Einige der dahinterstehenden Lebensgeschichten kommen in diesem Vice-Artikel zu Wort. Oder glaubt jemand ernsthaft, die verkaufenden Menschen lassen sich zum Spaß alle 2,8 Tage von Polizisten durch den Park jagen oder verdienen sich dort ihre Zweitvilla?!

Unabhängig davon finde ich es trotzdem schwierig, die Cannabis-Legalisierungsversuche und die rassistischen Komponenten zusammen zu denken. An der Situation der Verkaufenden hat sich nichts verändert und wird sich so schnell nichts ändern, d.h., es gibt keinen Zeitpunkt, an dem diese Debatte nicht mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann.

Der Punkt ist doch, dass dieses Problem überhaupt zum „Problem“ ernannt wird – wer würde auf die Idee kommen, die Verbreitung von Zeitungskiosken in U-Bahnhöfen zu fördern, damit die Fahrgäste nicht mehr von „Fremden Menschen angesprochen und belästigt“ werden? Wir sind vielleicht nicht mehr weit davon entfernt, aber durchsetzbar ist das noch nicht. Und Zeitung und Cannabis lässt sich insofern gleichsetzen, als dass beide in den jeweiligen Räumen (Görli und U-Bahn) gelebte Realität darstellen.

]]>
by: Studpedia http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1724 Tue, 03 Dec 2013 12:27:56 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1724 Ansich ein Positiver Bericht über die Geschehnisse. Das einzige das für mich nicht Nachvollziehbar ist ist das übertriebene Mitleid und Verständniss für Menschen die sich mit dem Verkauf von Drogen über Wasser halten. Egal welche Drogen sie Verkaufen nehmen die üblichen Straßendealer*innen es in Kauf wissentlich oder unwissentlich gestreckte Drogen an teilweiße leider Ahnungslose Kunden zu verkaufen! Außerdem ist in unserme Sozialstaat niemand auf den Verkauf von Drogen zur Selbsterhaltung angewiesen. Also wenn legaler Verkauf von Drogen dann mit überprüfter Qualität.Doch meiner Meinung nach ist die einzig sinnvolle Lösung im Bezug auf Cannabis die Legalisierung der Selbstversorgung durch Eigenanbau. Aber auch ein Modellversuch der Verstaatlichung und daraus resultierende Vorteile für die Wirtschaft wäre etwas feines. Ansich ein Positiver Bericht über die Geschehnisse.

Das einzige das für mich nicht Nachvollziehbar ist ist das übertriebene Mitleid und Verständniss für Menschen die sich mit dem Verkauf von Drogen über Wasser halten. Egal welche Drogen sie Verkaufen nehmen die üblichen Straßendealer*innen es in Kauf wissentlich oder unwissentlich gestreckte Drogen an teilweiße leider Ahnungslose Kunden zu verkaufen!

Außerdem ist in unserme Sozialstaat niemand auf den Verkauf von Drogen zur Selbsterhaltung angewiesen.

Also wenn legaler Verkauf von Drogen dann mit überprüfter Qualität.Doch meiner Meinung nach ist die einzig sinnvolle Lösung im Bezug auf Cannabis die Legalisierung der Selbstversorgung durch Eigenanbau.

Aber auch ein Modellversuch der Verstaatlichung und daraus resultierende Vorteile für die Wirtschaft wäre etwas feines.

]]>
by: Eröffnet bald Deutschlands erster Coffeeshop?! ¦ Kotzendes Einhorn http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1723 Tue, 03 Dec 2013 10:28:37 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1723 [...] Der politische Wille für eine Änderung der Drogenpolitik scheint da zu sein. Allerdings lehnen Innensenator Frank Henkel (CDU) und die Drogenbeauftragte Christina Köhler-Azara lehnen das rigoros ab. Nur scheint die Motivation nicht in einer Lockerung der Drogenpolitik zu finden sein, sondern in einer Bekämpfung des Dealens. Anders formuliert: Der Verkauf von Drogen wird mit dem Verkauf von Drogen bekämpft. cosmonautilus schreibt: &#8220;Es ist re­la­tiv of­fen­sicht­lich, dass es nicht darum geht, ob Dro­gen ver­kauft wer­den, son­dern von wem. Seit Mo­na­ten schon ist der Gör­lit­zer Park Ziel einer ras­sis­tisch auf­ge­la­de­nen öf­fent­li­chen De­bat­te um ver­meint­lich auf­dring­li­che schwar­ze Dea­ler. Die Cof­fee-​Shop-​Lö­sung ist das di­rek­te Re­sul­tat die­ser De­bat­te. [...] […] Der politische Wille für eine Änderung der Drogenpolitik scheint da zu sein. Allerdings lehnen Innensenator Frank Henkel (CDU) und die Drogenbeauftragte Christina Köhler-Azara lehnen das rigoros ab. Nur scheint die Motivation nicht in einer Lockerung der Drogenpolitik zu finden sein, sondern in einer Bekämpfung des Dealens. Anders formuliert: Der Verkauf von Drogen wird mit dem Verkauf von Drogen bekämpft. cosmonautilus schreibt: “Es ist re­la­tiv of­fen­sicht­lich, dass es nicht darum geht, ob Dro­gen ver­kauft wer­den, son­dern von wem. Seit Mo­na­ten schon ist der Gör­lit­zer Park Ziel einer ras­sis­tisch auf­ge­la­de­nen öf­fent­li­chen De­bat­te um ver­meint­lich auf­dring­li­che schwar­ze Dea­ler. Die Cof­fee-​Shop-​Lö­sung ist das di­rek­te Re­sul­tat die­ser De­bat­te. […]

]]>
by: cosmonautilus http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1719 Tue, 03 Dec 2013 00:25:25 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1719 <blockquote>was wäre die Alternative?</blockquote> Im Beitrag geht es vor allem darum, die Beweggründe hinter der Entscheidung, einen Coffee-Shop zuzulassen, zu problematisieren. Als Alternative liegt die grundsätzliche Legalisierung des Handels mit Cannabis nahe, womit die Dealer*innen von der exzessiven staatlichen Verfolgung befreit werden und Konsument*innen vertrauenswürdige Dealer*innen finden und hochwertige Drogen kaufen können. Allerdings wird es auch in einer Cannabis-legalen Welt für die illegalisierten und armen Menschen, die heute mit dem Verticken von Gras über die Runden kommen mittelfristig unnmöglich, mit professionellem Gewerbe zu konkurrieren, was diesen ebenfalls das Geschäft entzieht und sie ggf. zum Verkauf anderer illegaler Drogen treibt. Darüber hinaus ist ein Gütesiegel, sprich eine neutrale Qualitätssicherung, bei Rauschmitteln, wie auch bei allen anderen Konsumgütern eine Einrichtung zum Schutz von Konsument*innen auf die, in einer allein auf Profit orientierten Wirtschaft kaum verzichtet werden kann. Im Rahmen des kapitalistischen und rassistischen Systems kann also höchstens eine Legalisierung des Aufenthaltsstatus, Arbeitserlaubnis und ausreichende soziale Grundsicherung die Situation der Dealer*innen verbessern. Dieser Beitrag zielt nur darauf Sensibilität dafür zu erzeugen, dass auch fortschrittliche Projekte rassistischer und sozialchauvinistischer Ideologie in die Hände spielen können. "Schwarz" bezeichnet im Beitrag tatsächlich Menschen mit schwarzer Hautfarbe oder mindestens Menschen die als schwarz wahrgenommen werden. <blockquote>Wo ist diese Debatte rassistisch?</blockquote> Zum Beispiel hier: <blockquote>ich finde es traurig aber durch das geschehen im görli entwickelt sich ein gewisser rassismus bei mir</blockquote>

was wäre die Alternative?

Im Beitrag geht es vor allem darum, die Beweggründe hinter der Entscheidung, einen Coffee-Shop zuzulassen, zu problematisieren.
Als Alternative liegt die grundsätzliche Legalisierung des Handels mit Cannabis nahe, womit die Dealer*innen von der exzessiven staatlichen Verfolgung befreit werden und Konsument*innen vertrauenswürdige Dealer*innen finden und hochwertige Drogen kaufen können. Allerdings wird es auch in einer Cannabis-legalen Welt für die illegalisierten und armen Menschen, die heute mit dem Verticken von Gras über die Runden kommen mittelfristig unnmöglich, mit professionellem Gewerbe zu konkurrieren, was diesen ebenfalls das Geschäft entzieht und sie ggf. zum Verkauf anderer illegaler Drogen treibt.
Darüber hinaus ist ein Gütesiegel, sprich eine neutrale Qualitätssicherung, bei Rauschmitteln, wie auch bei allen anderen Konsumgütern eine Einrichtung zum Schutz von Konsument*innen auf die, in einer allein auf Profit orientierten Wirtschaft kaum verzichtet werden kann.
Im Rahmen des kapitalistischen und rassistischen Systems kann also höchstens eine Legalisierung des Aufenthaltsstatus, Arbeitserlaubnis und ausreichende soziale Grundsicherung die Situation der Dealer*innen verbessern.

Dieser Beitrag zielt nur darauf Sensibilität dafür zu erzeugen, dass auch fortschrittliche Projekte rassistischer und sozialchauvinistischer Ideologie in die Hände spielen können.

„Schwarz“ bezeichnet im Beitrag tatsächlich Menschen mit schwarzer Hautfarbe oder mindestens Menschen die als schwarz wahrgenommen werden.

Wo ist diese Debatte rassistisch?

Zum Beispiel hier:

ich finde es traurig aber durch das geschehen im görli entwickelt sich ein gewisser rassismus bei mir

]]>
by: migrant http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1718 Mon, 02 Dec 2013 17:56:05 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1718 also ich muss sagen ich fühl mich tatsächlich von den dealern oft belästigt....sie quatschen einen immer und sehr unangenehm an...auch wenn man mti einer sehr abweisend körpersprache nur 100 meter durch den park radelt ich finde es traurig aber durch das geschehen im görli entwickelt sich ein gewisser rassismus bei mir [cosmonautilus: absatz aufgrund der abwertenden nutzung rassistischer begriffe gelöscht] ein coffeeshop am görli wird nicht viel ändern zwar könnte es sein dass der görli wieder angenehmer wird aber die ganzen mafiösen zustände würden sich zwangsläufig nicht ändern es ist erschreckend was für ekelhafte menschen den hauptteil des vertriebes ausmachen...und ich sag mal das die meisten kiffer eigentlich nicht solche menschen unterstützen wollen es aber gewzungenermaßen und indirekt tun deswegen coffeeshops überall in deutschland!!! also ich muss sagen ich fühl mich tatsächlich von den dealern oft belästigt….sie quatschen einen immer und sehr unangenehm an…auch wenn man mti einer sehr abweisend körpersprache nur 100 meter durch den park radelt

ich finde es traurig aber durch das geschehen im görli entwickelt sich ein gewisser rassismus bei mir

[cosmonautilus: absatz aufgrund der abwertenden nutzung rassistischer begriffe gelöscht]

ein coffeeshop am görli wird nicht viel ändern
zwar könnte es sein dass der görli wieder angenehmer wird aber die ganzen mafiösen zustände würden sich zwangsläufig nicht ändern

es ist erschreckend was für ekelhafte menschen den hauptteil des vertriebes ausmachen…und ich sag mal das die meisten kiffer eigentlich nicht solche menschen unterstützen wollen es aber gewzungenermaßen und indirekt tun
deswegen coffeeshops überall in deutschland!!!

]]>
by: Y. http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1717 Mon, 02 Dec 2013 16:54:24 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1717 Wo ist diese Debatte rassistisch? Es ist doch irrelevant, wer einem mit Brix, Haarspray oder anderen giftigen Substanzen gestrecktes Gras verkauft, oder nicht?! (Ein von Deut­schen (oder min­des­tens mit Ar­beits­er­laub­nis aus­ge­stat­te­ten) An­ge­stell­ten be­trie­be­nes staat­lich an­er­kann­tes Ge­schäft ist okay, wäh­rend il­le­ga­li­sier­te Schwar­ze*, die im Park her­um­ste­hen um genau die­sel­be Ware zu ver­kau­fen da­ge­gen eine Be­dro­hung für die öf­fent­li­che Si­cher­heit dar­stel­len.) Erstens ist es eben nicht GENAU DIESELBE WARE, die dort von Dealern verkauft wird, zweitens ist der Görlitzer Park eine kriminalitätsbelastete Zone und jeder der dort noch nicht eine Schlägerei o.Ä. zwischen Dealern oder den selbsternannten "Bossen vom Park" mitbekommen hat, hat keine Ahnung. Von daher ist die öffentliche Sicherheit im Park nicht ausreichend gewährleistet, wobei der eigentliche Handel von Gras, das kleinste Problem darstellt. Dabei ist es egal, wer woher kommt, welche Hautfarbe oder Religion hat! Wo ist diese Debatte rassistisch?
Es ist doch irrelevant, wer einem mit Brix, Haarspray oder anderen giftigen Substanzen gestrecktes Gras verkauft, oder nicht?!
(Ein von Deut­schen (oder min­des­tens mit Ar­beits­er­laub­nis aus­ge­stat­te­ten) An­ge­stell­ten be­trie­be­nes staat­lich an­er­kann­tes Ge­schäft ist okay, wäh­rend il­le­ga­li­sier­te Schwar­ze*, die im Park her­um­ste­hen um genau die­sel­be Ware zu ver­kau­fen da­ge­gen eine Be­dro­hung für die öf­fent­li­che Si­cher­heit dar­stel­len.) Erstens ist es eben nicht GENAU DIESELBE WARE, die dort von Dealern verkauft wird, zweitens ist der Görlitzer Park eine kriminalitätsbelastete Zone und jeder der dort noch nicht eine Schlägerei o.Ä. zwischen Dealern oder den selbsternannten „Bossen vom Park“ mitbekommen hat, hat keine Ahnung. Von daher ist die öffentliche Sicherheit im Park nicht ausreichend gewährleistet, wobei der eigentliche Handel von Gras, das kleinste Problem darstellt. Dabei ist es egal, wer woher kommt, welche Hautfarbe oder Religion hat!

]]>
by: Blabla http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1716 Mon, 02 Dec 2013 15:57:26 +0000 http://cosmonautilus.blogsport.de/2013/11/29/die-angst-vorm-schwarzen-dealer/#comment-1716 Nein, natürlich können sie nicht komplett entkriminalisiert werden, das ist nicht möglich. Aber das Ganze kann zu einem großen Teil reduziert werden und der Staat würde nicht mehr soo große Verluste wegen dem Schwarzmarkt erleiden. Wohlgemerkt auch weniger Drogentote. Es geht auch nicht darum, sie komplett entzukriminalisieren, sondern einfach nur einzudämmen, das reicht ja auch schon, bzw. wäre ein Fortschritt für die Wirtschaft. Also ich verstehe das mit dem "schwarzen Dealer" so: An irgendeiner Ecke steht ein großer schwarzgekleideter Mann in Lederjacke, der einen finsteren Blick auflegt und man ganz genau weiß, was man von ihm bekommt. Das mit der Angst würde ich dann so interpretieren, dass man meist wirklich Angst vor Ihnen hat und am Besten nicht mit Ihnen verhandelt, weil sie dich evtl. erschießen oder erstechen könnten, je nach dem welche Waffe er gerade bei sich trägt. Soweit das Klischee mit dem schwarzen Dealer. Für mich eher eine Metapher, als eine rassistische Anspielung. Bei uns sind die Dealer zB alle weiß, Schwarze gibts hier nicht. Das war in meinen Augen ein wenig zu provokant, deswegen diese abgewatschte Äußerung, tut mir leid, das war von mir ein wenig provokant ;) Und zu deiner Frage der Alternative... Ich denke es gibt kaum Alternativen mehr, es ist ja erstmal nur ein Projekt, um zu sehen wohin das führt. Es ist in meinen Augen die gewaltfreieste Lösung, anstatt in den Park zu laufen um dort alle gewaltsam zu vertreiben. Korrigiere mich, falls ich falsch liege, oder etwas falsch verstanden habe. Nein, natürlich können sie nicht komplett entkriminalisiert werden, das ist nicht möglich.
Aber das Ganze kann zu einem großen Teil reduziert werden und der Staat würde nicht mehr soo große Verluste wegen dem Schwarzmarkt erleiden. Wohlgemerkt auch weniger Drogentote.
Es geht auch nicht darum, sie komplett entzukriminalisieren, sondern einfach nur einzudämmen, das reicht ja auch schon, bzw. wäre ein Fortschritt für die Wirtschaft.

Also ich verstehe das mit dem „schwarzen Dealer“ so: An irgendeiner Ecke steht ein großer schwarzgekleideter Mann in Lederjacke, der einen finsteren Blick auflegt und man ganz genau weiß, was man von ihm bekommt. Das mit der Angst würde ich dann so interpretieren, dass man meist wirklich Angst vor Ihnen hat und am Besten nicht mit Ihnen verhandelt, weil sie dich evtl. erschießen oder erstechen könnten, je nach dem welche Waffe er gerade bei sich trägt.
Soweit das Klischee mit dem schwarzen Dealer. Für mich eher eine Metapher, als eine rassistische Anspielung. Bei uns sind die Dealer zB alle weiß, Schwarze gibts hier nicht.

Das war in meinen Augen ein wenig zu provokant, deswegen diese abgewatschte Äußerung, tut mir leid, das war von mir ein wenig provokant ;)

Und zu deiner Frage der Alternative… Ich denke es gibt kaum Alternativen mehr, es ist ja erstmal nur ein Projekt, um zu sehen wohin das führt. Es ist in meinen Augen die gewaltfreieste Lösung, anstatt in den Park zu laufen um dort alle gewaltsam zu vertreiben.
Korrigiere mich, falls ich falsch liege, oder etwas falsch verstanden habe.

]]>